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Aktuelle News

Deutsche Meisterschaften Osnabrück 2015

Ein tolles Wochenende...

Osnabrück. Mit zwei Mannschaften und einer Einzelschwimmerin sind wir an den 43. Deutschen Meisterschaften vom 22. bis 25.10.15  im Osnabrücker Nettebad angetreten.

Nach der Anreise am Donnerstag, 22.10., fand der erste Teil des Wettkampfs am frühen Freitagmorgen statt.

Die Mannschaft 11/12m, bestehend aus Pauline Illjes, Marianne Fusenig, Adrian Kirst, Konstantin Schäfer und Jonathan Jegen konnte sich in der Gesamtwertung den 9. Platz sichern.

Die Mannschaft 13/14m, mit Mariana Junk, Ann-Carolin Kirst, Annika Kimmlingen, Tom Bürling und Tim Spoden, legte zunächst am Freitagmittag die HLW-Prüfungen ab und konnte sich am Nachmittag auf den 11. Platz schwimmen.

Einzelschwimmerin Lena Bürling erschwamm sich Samstagsmorgens Platz 24 in der AK 15/16w und bestand die anschließende HLW-Prüfung.

Der restliche Samstag wurde in gemütlicher gemeinsamer Runde mit allen Schwimmern, sowie Trainerin Tina Schmitt und Betreuern Thomas Kimmlingen und Hanna Krämer verbracht. Der nachfolgende Bericht ist eine Gemeinschaftsarbeit unserer Schwimmer, die ihre Erlebnisse und Eindrücke vom Wochenende verschriftlicht haben.

Donnerstag, 12:15Uhr

Alle stehen samt Gepäck bei Nieselregen auf dem Parkplatz und warten auf Hanna mit dem VW-Bus. Endlich ist sie da. Sie hat ihre Disney-CD dabei (Hurra). Wir packen unser Gepäck in den Kofferraum und setzen uns in den Bus und ins Auto, nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet haben.

Hanna hat im Auto ihre Disney-CD eingeschaltet und es stellt sich heraus, dass Jonathan „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ komplett auswendig kann, Anschließend zeigen uns Tina und Hanna, wie sie sämtliche Disney-Songs mitsingen können. Währenddessen gibt Lena im Auto ihr zweistimmiges Solo zum Besten und alle essen Kaugummi, der nach Kaugummi schmeckt.

Nach langer Zeit ist die CD zu Ende und Tim bittet darum, dass sie die CD endlich ausmachen können. Also hören wir Radio Neandertal. Jonathan kann jeden einzelnen Song mitsingen – warum auch immer! Irgendwann wird uns langweilig und Konstantin fängt an, sein Duck-Tales Comic zu lesen.

 

Donnerstag, 15:00Uhr

Jonathan schläft. Das machte ungefähr 50% der Autofahrt für ihn aus. (45% waren Lieder mitsingen, 5% Kuchen essen). Dann gibt uns Hanna den Tipp, dass sie und Tina Muffins gebacken haben. Die waren lecker.

 

Donnerstag, 16:00Uhr

Als wir endlich in Osnabrück sind, stellen wir fest, dass unser Weg eine Vollsperrung hat. Dann finden wir ein DLRG-Auto und verfolgen es. Wir haben es verloren. Hanna hat den Motor abgewürgt. Also müssen wir uns auf das Navi verlassen. Als wir dann endlich einen Parkplatz finden, würgt Hanna zum zweiten Mal den Motor ab. Wir laden unser Gepäck aus, während erst mal die Hälfte aus dem Kofferraum rausfällt. Als wir endlich die Schule erreichen, stellen wir fest, dass wir 10 Minuten zum Essen latschen müssen. Es gibt Döner. Ich persönlich (Pauline) habe mich total vollgekleckert. Ich weiß nicht, wie man Döner essen soll, ohne sich vollzukleckern.

Nach dem Essen, wieder zurück in der Schule, spielen wir Twister, VierGewinnt und Puzzle. Wir haben mit dem großen Puzzle angefangen, aber haben schlussendlich 5 kleine gemacht, weil das große zu anstrengend war.

 

Donnerstag, 23:00Uhr

Alle liegen auf ihrer Matratze, aber irgendwer quietscht immer noch richtig doll mit seiner Matratze (irgendwer = Adrian und Jonathan) und Lena kommt einfach nicht zur Ruhe! Obwohl es draußen dunkel ist, geht das Licht im Flur ständig an und wir können nicht richtig schlafen, da es durch die Oberlichter richtig hell im Zimmer wird. SCH*** Bewegungsmelder!

Die Mannschaft 11/12m mit Trainerin Tina Schmitt

Freitag, 7:00Uhr

Der Wecker klingelt und alle sind froh, dass sie aufstehen können. Um 7:30Uhr gehen wir zusammen frühstücken und anschließend geht die Mannschaft 13/14m zur HLW und die Mannschaft 11/12m in den Klassenraum zurück.

 

HLW der AK 13/14m

Nach längerer Wartezeit werden wir endlich aufgerufen, nur um danach noch einmal mit desinfizierten Händen vor der Tür zu stehen. Nacheinander betreten wir den Raum, bekommen eine Nummer zugeteilt und die Maske und gehen zu den Puppen. Alles klappt gut, bis auf, dass Mariana zu fest gedrückt hat (Die Kampfrichter fragt sie, ob sie zu gut gefrühstückt hat?). Trotzdem bestehen alle.

 

Freitag, 10:00Uhr

Alle gammeln jetzt im Zimmer rum. Jonathan schmeißt erstmal mit den Törtchen durch die Gegend (Spaß, er kippt sie bloß um) Um 11:15 machen wir uns auf den Weg zum Nettebad, doch leider wissen wir  nicht so genau, wo das Nettebad ist und müssen einen Taxifahrer und einige Anwohner nach dem Weg fragen – die Beschilderung ist etwas dürftig! Vor dem Nettebad stehen sämtliche Schwimmer und Trainer und warten. Wir auch. Wir hätten ruhig 10Min. später gehen können.

Wir stehen und warten (und werden langsam nervös) und endlich werden um 11:45 die Türen geöffnet. Alle heben gleichzeitig ihre Taschen auf und stürmen das Schwimmbad, aber es dauert noch, bis alle drinnen sind – Jeder Schwimmer und Betreuer bekommt am Eingang einen Chip. Wir suchen uns einen Platz und schwimmen uns ein. Anschließend quetschen wir uns alle in unsere neuen Badehosen und Badeanzüge und freuen uns auf den Wettkampf.

In der Rettungsstaffel schwimmen wir auf Rang 8, auch bei Rücken und Hindernis sind wir im guten Mittelfeld. Unsere Zeit bei Gurtretter ist die drittbeste. Letztendlich schafft es die AK 11/12m auf einen tollen 9. Platz in der Gesamtwertung.

 

Freitag, 12:30

Die Mannschaft 13/14m und Lena macht sich gegen 12:30Uhr sich auf den Weg zum Schwimmbad, um 11/12m anzufeuern. Um 15:30 schwimmen wir (13/14m) uns ein, auch Lena, und es werden noch einmal die Wechsel geübt. Nach dem Einschwimmen warten wir darauf, dass es endlich losgeht. Um 16:30 beginnt der Wettkampf und in Lauf 86, Bahn 8, schwimmen wir die Rettungsstaffel, welche allerdings nicht so gut klappt. Danach ist die Stimmung erst einmal im Eimer. Auch nach dem zweiten Lauf (Lauf 95, Bahn 2) ist die Befürchtung, dass wir Strafpunkte hätten (Platz 21). Jedoch holen wir danach noch auf und landen schlussendlich auf dem 11. Platz. Nach dem Wettkampf gehen wir noch in dem Bad nebenan rutschen.

 

Freitag, 21:15

Alle zusammen gehen anschließend in eine Pizzeria essen. 

Die Mannschaft 13/14m mit Einzelschwimmerin Lena Bürling

Samstag, 5:30Uhr

Der Hahn kräht und voll schlaftrunken wandern wir zum Frühstück und von da aus zum Schwimmbad. Nach dem Einschwimmen von Lena rückt die Mannschaft 13/14m zur Unterstützung an. Als erste Disziplin ist Hindernis an der Reihe. Nach dem ersten Lauf ist Lena auf Platz 20. Danach kommt 50m Retten, wonach sie auf Platz 22 gerutscht ist. Tim und Tom gehen zwischendurch illegal ins Spaß-Schwimmbad nebenan zum Rutschen. Als letztes kommt Lena’s Paradedisziplin #NOT 100m Retten mit Flossen. Danach ist sie dann nur noch 24. Vom Schwimmbad aus geht es direkt zum Mittagessen und dann ein bisschen auf das Klassenzimmer, um vor der HLW Prüfung noch etwas zu ruhen (Was leider nicht möglich war, da die Mannschaft 11/12m ausgeschlafen und aufgedreht aus dem Spaßbad zurückkommt).

 

Samstag, 14:00

Zeit für HLW. Nachdem Lena als erste dran ist und bestanden hat, wird sie von Mariana, Annika, Ann-Carolin, Tim und Tom empfangen. Froh über den gelungenen Wettkampf gehen wir zusammen in die Hauptschule zum Unterhaltungsprogramm. Da machen wir einen Multiple-Choice Test zum Thema Alkohol und absolvieren einen Roller-Parcours mit Promille-Brillen. NICHT EINFACH! Außerdem haben wir eine Slackline zum Wackeln gebracht und einige wundervolle Luftballonhüte und Luftballontiere gebastelt. Nach dem Abendessen machen wir uns auf zur Siegerehrung, die nicht in der Schule, sondern in einer Auktionshalle stattfindet. Nachdem wir uns erst einmal (ausnahmsweise) wieder einmal in Osnabrück verlaufen haben, kommen wir doch noch pünktlich dort an. Nach der internen Siegerehrung, die unsere Deli-Leiter für unseren Landesverband machen, geht es dann zur richtigen Feier in die Halle. Die große Überraschung: Es steht noch kein neuer Veranstalter und damit auch kein Austragungsort für die Deutschen Meisterschaften 2016 fest. Nach der Siegerehrung geht es in einem anderen Teil der Halle weiter mit der Party. Thomas geht mit der AK 11/12m schon früher zurück zur Schule, nur Jonathan, die „Partysau“, bleibt bei uns. Wir tanzen und singen und haben Spaß. Als wir dann gegen halb 2 zurückgehen und hüpfen, singen wir bestimmt halb Osnabrück wieder wach. Nach gut einer halben Stunde Marsch kommen wir zurück in der Schule an und fallen erschöpft in unsere Betten.

 

Alles in Allem ein schönes Wochenende!

 

Oktober 2015

geschrieben von Lena Bürling AK 15/16w, 

AK 11/12m: Adrian Kirst, Pauline Illjes, Marianne Fusenig, Konstantin Schäfer, Jonathan Jegen
sowie AK 13/14m: Mariana Junk, Ann-Carolin Kirst, Annika Kimmlingen, Tom Bürling, Tim Spoden
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